Pfle­ge­ren­te

Pflegerente

Private Pfle­ge­ren­te schließt Ihre Vorsorgelücke

Die gesetzliche Pflege­ver­si­che­rung deckt die tatsächlichen Pflegekosten oft nur zum Teil. Als Pflegebedürftiger zahlen Sie nicht selten hunderte oder sogar tausende Euro selbst dazu. Mit einer privaten Pfle­ge­ren­te können Sie sich gegen dieses Risiko wirksam schützen. Das Modell ist einfach: Ab Vertragsbeginn leisten Sie einen monatlichen Versicherungsbeitrag. Sobald Sie pflegebedürftig werden, erhalten Sie vom Versicherer jeden Monat die vereinbarte Pfle­ge­ren­te.

Über die Pfle­ge­ren­te können Sie frei verfügen
Private Pfle­ge­ren­te bekommen Sie immer zusätzlich zur gesetzlichen Versorgung. Sie können frei über das Geld verfügen und davon beispielsweise Ihren persönlichen Eigenanteil im Pflegeheim finanzieren oder Angehörige entlohnen, von denen Sie in den eigenen vier Wänden versorgt werden. Volle Pfle­ge­ren­te bekommen Sie bei Pflegegrad 5, in niedrigeren Pflegegraden erhalten Sie je nach Anbieter und Tarif anteilige Leistungen. Denken Sie daran: Je jünger Sie in die private Pfle­ge­ren­te einsteigen, desto günstiger ist der Monatsbeitrag.

Vergleich und Angebot Pfle­ge­ren­te
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Versicherungen überprüfen lohnt sich

Versicherungen überprüfen lohnt sich

Verbraucher sollten es sich zur regelmäßigen Angewohnheit machen, vorhandene und eventuell infrage kommende Versicherungen immer wieder einmal zu überprüfen. Der anstehende Jahreswechsel ist sicherlich wieder ein guter Zeitpunkt dafür, zu kontrollieren, ob eine ausreichende Absicherung vorhanden ist. Zum einen geht es bei der Überprüfung sicherlich darum, dass gewährleistet, dass der gewünschte u... [ mehr ]


Bei der BU-Versicherung zählt nur der ausgeübte Beruf

Bei der BU-Versicherung zählt nur der ausgeübte Beruf

Bei nicht wenigen Verbrauchern, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzen, gibt es eine Diskrepanz zwischen dem erlernten und dem tatsächlich ausgeübten Beruf. Wie ein aktuelles Urteil verdeutlicht, ist bei einer Leistungspflicht allerdings ausschließlich der Beruf entscheidend, der zum Zeitpunkt der Berufsunfähigkeit ausgeübt wurde. Heutzutage ist es fast normal, dass viele Deutsche nicht... [ mehr ]


Wildunfall - Versicherung reguliert nicht jeden Schaden

Wildunfall - Versicherung reguliert nicht jeden Schaden

Insbesondere jetzt im Herbst, wo es abends früher dunkel wird, ereignen sich wieder vermehrt Wildunfälle. Als Autofahrer hat man oftmals keine Chance, dem über die Fahrbahn laufenden Tier auszuweichen und einen Zusammenstoß zu vermeiden. In den meisten Fällen reguliert die Teilkaskoversicherung Schäden, die durch den Zusammenstoß am Fahrzeug des Versicherten entstehen.

Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass die Versicherung keineswegs jeden Schaden reguliert, der durch einen Aufprall mit einem auf die Fahrbahn laufenden Tier oder einem bereits liegenden toten Wildtier verursacht wird. Es kommt nämlich entscheidend darauf an, um welche Art von Tier es sich gehandelt hat. In erster Linie kommt die Teilkaskoversicherung für solche Schäden auf, die von einem Wildtier verursacht werden. In diesen Bereich fallen in erster Linie Rehe, Hirsche, Dachse und weiteres Haarwild.

Ein relativ strittiger Fall ist hingegen, wenn das Tier nicht über die Straße läuft, sondern bereits tot auf der Fahrbahn liegt. Hier urteilen die Gerichte teilweise unterschiedlich, sodass die Versicherer einen derartigen Schaden nicht immer übernehmen, falls ein Autofahrer ein auf der Straße liegendes Tier überfährt. Das Oberlandesgericht München kam beispielsweise zu deren Urteil, dass ein auf der Fahrbahn liegendes totes Tier keine typische Wildgefahr darstellen würde (Az. 10 U 4630/85). Demgegenüber war das Landgericht Stuttgart der Meinung, dass der Versicherer auch bei einem auf der Fahrbahn liegenden Tier die Pflicht hat, den Schaden zu übernehmen (Az. 5 S 244/06)


Reiseversicherung von der Hanse Merkur

Reise-Rücktrittsversicherung


Die Reise-Rücktrittsversicherung versichert die Übernahme der
Kosten, die entstehen, wenn Sie Ihre Reise aufgrund eines
versicherten Ereignisses nicht antreten können. Zu den
versicherten Ereignissen zählen u.a. eine unerwartete und
schwere Erkrankung, schwere Unfallverletzung,
Schwangerschaft. Die vollständige Leistungsbeschreibung
finden Sie in den Versicherungsbedingungen im Abschnitt
„Reise-Rücktrittsversicherung“.


Urlaubsgarantie


Haben Sie sich entschieden, die Urlaubsgarantie zu ver­sichern,
besteht der Versicherungsschutz für den Fall, dass Sie Ihre
Reise aufgrund eines versicherten Ereignisses abbrechen,
unterbrechen oder verlängern müssen. Wir erstatten Ihnen z. B.
bei einem Reiseabbruch innerhalb der ersten Hälfte der
Reisezeit (maximal 8 Tage) den vollen Reisepreis. Zu den
versicherten Ereignissen zählen u. a. eine unerwartete und
schwere Erkrankung, schwere Unfallverletzung,
Schwangerschaft...

Mietwagen-Schutz

mit Selbst­behaltsausschluss-Versicherung (CDW)  siehe Anlage

und der KFZ-Haft­pflicht-Versicherung (Mallorca Police)

Auf folgender Homepage: www.wohnmobile-pruem.de

finden Sie noch weitere Informationen...


Sachwertinvestition in Pflegeimmobilie bzw. Ferienimmobilie

Vorteile:

-anfängliche Mietrendite ab 5 % p.a.

-grundbuchliche Absicherung

-Einnahmesicherheit durch 20-Jahres-Mietvertrag

-Inflationsschutz durch vertragliche Mietanpassung

-Immobiliensparplan statt Lebens-o. Rentenversicherung

-Sachwert statt Geldwert (Inflation)

 



Vorsorgen schon in der Ausbildung

Auf einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz können vor allem junge Menschen heute kaum noch verzichten. Wenn man erst am Anfang seines Arbeitslebens steht, hat man noch wenig oder gar keine Beiträge ins gesetzliche Rentensystem eingezahlt. Bei vorzeitiger Berufs­unfähig­keit etwa nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit hat man deshalb in aller Regel kaum Ansprüche auf gesetzliche Rentenleistungen. Dabei wird jeder Vierte vor Erreichen des regulären Rentenalters erwerbsunfähig – die wichtigsten Ursachen sind Schäden an Wirbelsäule und Gelenken (35%), seelische Erkrankungen (15%), Herz-Kreislauf-Krank­hei­ten (13%) und Krebs (11%). Private Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men gewähren schon Auszubildenden, Studenten und Berufseinsteigern vollen Invaliditätsschutz für den angestrebten Job. Wenn man als Versicherter tatsächlich irgendwann aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht mehr ausüben kann, bekommt man vom privaten Berufs­unfähig­keitsversicherer eine monatliche Rente in vereinbarter Höhe, außerdem unterstützt der Versicherer finanziell bei der Rehabilitation und einer möglichen Wiedereingliederung ins Berufsleben. Die Höhe der vertraglichen Berufs­unfähig­keitsrente ist meist pauschal beschränkt, solange man den versicherten Beruf noch nicht ausübt – oft auf 1.000 Euro monatlich. Nach dem Berufsabschluss und dem Eintritt ins Arbeitsleben kann die Versicherung dann in aller Regel sofort aufgestockt werden. Weiterer Vorteil, wenn man sich frühzeitig für einen privaten Berufs­unfähig­keitsschutz entscheidet: Die Beiträge sind günstig, Versicherungsausschlüsse von Vorerkrankungen selten.


Renteninformation frühzeitig prüfen


Die Höhe der späteren gesetzlichen Rente richtet sich nach der Dauer des Arbeitslebens und dem Einkommen während der Beitragszeit. Wichtig ist, dass alle Daten aus dem Erwerbsleben beim Rententräger, der Deutschen Rentenversicherung (früher BfA und LVA), vollständig und richtig erfasst sind – davon hängt die Höhe der Rente ab. Aufschluss über die Leistungen, die man im Ruhestand erwarten kann, gibt die schriftliche Renteninformation, die man als Beitragszahler regelmäßig per Post von der Deutschen Rentenversicherung erhält, wenn man älter als 26 Jahre ist und mindestens fünf Jahre lang Beiträge gezahlt hat. Nicht immer sind dort alle Beitrags- und Anerkennungszeiten korrekt und vollständig erfasst.
 
Grundlage für die Rentenberechnung ist der persönliche Versicherungsverlauf, der auf den letzten Seiten der Renteninformation ausgewiesen ist. Hier sind alle Daten gelistet, die der Rentenkasse aus dem Leben des Versicherten bekannt sind und die Höhe seiner künftigen Rente beeinflussen. Nur was dort aufgeführt ist, wird auch bei der Rentenberechnung berücksichtigt. Fehlen relevante Lebensdaten, fällt die gesetzliche Altersrente in der Regel zu niedrig aus. Zeiten der Erwerbstätigkeit teilt der Arbeitgeber der Deutschen Rentenversicherung automatisch mit. Über den Leistungsbezug während einer Arbeitslosigkeit informiert die Arbeitsagentur. Auch vom Wehr- und Zivildienst erfährt die Deutsche Rentenversicherung automatisch.
 
Anders ist das beispielsweise mit Ausbildungs- und Kindererziehungszeiten oder mit Zeiten, in denen Angehörige gepflegt wurden: Solche ganz oder teilweise anrechnungsfähigen Versicherungszeiten muss man dem Rentenversicherungsträger in den meisten Fällen selbst mitteilen. Als Nachweise dienen beispielsweise Abschlusszeugnisse, Studienbücher, Erziehungs- und Kindergeldbescheinigungen oder Belege der Pflege­ver­si­che­rung des versorgten Verwandten. Experten empfehlen, den mit der Renteninformation verschickten Versicherungsverlauf sorgfältig auf Vollständigkeit zu prüfen. Fehlende Versicherungszeiten muss man dem Rententräger nachweisen – spätestens bei Eintritt des Rentenalters, besser aber frühzeitig, damit bei Renteneintritt alles geklärt ist und sofort der volle Rentenanspruch besteht. Kostenfreie Auskunft in allen Rentensachen gibt es bei allen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung und unter der Rentenhotline             0800-3331919      .

 


Alters­vorsorge möglichst früh beginnen

Altersvorsorge möglichst früh beginnen

Dass die private Alters­vorsorge immer wichtiger wird, haben mittlerweile fast alle Verbraucher erkannten. Nicht so bekannt ist allerdings, dass es sich definitiv lohnt, schon möglichst früh mit dem Aufbau einer Alters­vorsorge zu beginnen.Zahlreiche Rechenbeispiele belegen, dass die spätere private Rente umso höher ausfallen kann, desto früher mit dem Sparen begonnen wird. Anders ausgedrückt heißt ... [ mehr ]


Wir satteln auf und bieten ab sofort: FAHRRAD-VOLLKASKOVERSICHERUNG


Versichert ist: Fahrrad und Fahrradteile

* Diebstahl des Fahrrades* Verlust des Fahrrades durch Raub / Einbruchdiebstahl* Teilediebstahl (auch Akku)Reparatur (SB 25,- EURO) infolge von* Unfall* Vandalismus* Fall- oder Sturzschäden* Brand, Explosion, Blitzschlag
Neuwertentschädigung, max. 5.000,- EURO


Richtige Zahlweise spart Geld

Wer als Versicherungskunde die Zahlungsweise optimiert, kann echtes Geld sparen. Das gilt für die Kfz-Versicherung genauso wie für den Berufs­unfähig­keitsschutz, die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung oder die Rechtsschutzpolice. Bis zu fünf Prozent der Versicherungsbeiträge können eingespart werden, wenn man seine Raten jährlich statt monatlich zahlt: Versicherungen sehen in der monatlichen Zahlung einen Mehraufwand und berechnen einen entsprechenden Aufschlag. Wer vierteljährlich zahlt, verliert in der Regel noch drei Prozent, bei halbjährlicher Überweisung sind es immer noch zwei Prozent. Beispiel Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung: Steigt man von monatlicher auf jährliche Zahlungsweise um und investiert das Eingesparte zusätzlich in den Versicherungsschutz, ergeben sich erstaunliche Zusatzgewinne. So kommt ein Mann, der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 35 Jahre alt ist, nach einer Laufzeit von 25 Jahren und einem Jahresbeitrag von 1.200 Euro auf rund 3.000 Euro extra (angenommen eine Überschussbeteiligung von fünf Prozent). Vorsicht allerdings bei kapitalbildenden Versicherungen, die den Beitrag der Versicherten in Fonds anlegen: Hier bleibt eine monatliche Zahlung sinnvoll, weil so über das ganze Jahr Fondsanteile erworben werden und damit Preisschwankungen ausgeglichen werden können (Cost-Average-Effekt). Die Umstellung eines Vertrages auf eine jährliche Beitragszahlung ist in der Regel kostenlos. Allerdings lohnt es sich nicht, sein Giro­konto zu überziehen, um den Jahresbeitrag auf einen Schlag zahlen zu können - die Schuldzinsen sind dann in der Regel höher als die Kostenersparnis.

 


Berufs­unfähig­keit besser mit eigenständiger Police ver­sichern

Berufs­unfähig­keitsversicherungen werden oft als Zusatzbaustein zu Lebensversicherungen angeboten. Ist es sinnvoll, eine Berufs­unfähig­keitsversicherung im Paket mit einer Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung abzuschließen? Nein, sagen viele Experten. Der Grund: Weil die Kombiversicherung teurer ist als ein reiner Berufs­unfähig­keitsvertrag, werden häufig Abstriche am Berufs­unfähig­keitsschutz gemacht, damit die Prämien bezahlbar bleiben. Folge: Die Berufs­unfähig­keitsrente fällt im Ernstfall zu niedrig aus und reicht nicht, um die Vorsorgelücke zu schließen, falls man wegen Krankheit oder Unfall frühzeitig kein Geld mehr verdienen kann. Oft wird die Vertragslaufzeit zu kurz abgeschlossen, so dass der Berufs­unfähig­keitsschutz schon mit 50 oder 55 Jahren endet. Das ist nicht zu empfehlen – denn je älter man wird, desto größer wird das Risiko, tatsächlich berufsunfähig zu werden. Besser auf die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung verzichten, die Familie mit einer günstigen Risiko­lebens­ver­si­che­rung für den Todesfall absichern und den eingesparten Beitrag direkt in den Berufs­unfähig­keitsschutz investieren. Der gesparte Betrag kann auch in eine staatlich geförderte Riester- oder Rürup-Rente fließen. Deren Rendite ist wegen der staatlichen Zulagen und Steuervorteile oft um mehrere Prozentpunkte höher als bei einer Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung, zumal das volle Steuerprivileg der Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rungen vom Gesetzgeber längst kassiert wurde. Außerdem: Wenn der Berufs­unfähig­keitsschutz an eine Lebensversicherung gekoppelt wurde, ist es oft vertraglich nicht möglich, die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung zu beenden und den Berufs­unfähig­keitsschutz dennoch weiterzuführen. Wenn man nicht mehr zahlen kann, bleibt nur die Beitragsfreistellung des gesamten Vertrages. Während dieser Zeit entfällt auch der Berufs­unfähig­keitsschutz. Wer eine separate Berufs­unfähig­keitsversicherung abschließt, ist flexibler und erreicht die gleichen Vorsorgeziele mir weniger Aufwand. Die Risikovorsorge für Berufs­unfähig­keit deshalb besser von der Geldanlage trennen und beim Sparen die staatlichen Fördermöglichkeiten nutzen.

 


Jürgen Krämer: Unser Partner im Bereich Vermögensberatung

Vermögensberatung für Anspruchsvolle
 
Die Jürgen Krämer GmbH & Co KG wurde 2003 gegründet. Nach über 10-jähriger Tätigkeit bei einer regionalen Volksbank betreut er seine Mandanten unabhängig und neutral ohne Rücksicht auf “verbundtreue” oder Produkt-Zielvorgaben nehmen zu müssen.


Eine Spezialisierung in Richtung Unternehmensbeteiligungen hat er in den vergangenen Jahren vorgenommen. Neben allen am Markt angebotenen offenen Investmentfonds bietet er Ihnen Immobilienfonds in Deutschland, Europa und auch den USA und Kanada an. Daneben gehören auch Beteiligungen an Containern, Schiffen (Bulker, Tanker und Container), Private Equity und auch Spezialinvestments wie Farmen in Neuseeland oder Wasserkraftwerke zum Angebot. Übrigens: Gerade in den schwierigen Märkten ist es für Sie als Anleger sicherlich von Vorteil, einen versierten Ratgeber für Ihr persönliches Beteiligungsportfolio in der Nähe zu haben.

Weitere detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei: fpsb.de

und auf der Homepage: www.solide-investments.de

 


Mietnomaden-Versicherung

Innovativer Schutz für Haus- und Wohnungsbesitzer
 
Nicht selten sind bei Immobilienfinanzierungen laufende Mieteinnahmen fest einkalkuliert. Doch was passiert, wenn die Einnahmen ausbleiben oder durch Vandalismus sogar noch weitere Kosten hinzukommen? So genannte Mietnomaden zahlen die Miete nicht, lassen Wohnungen verkommen und suchen sich in einer Nacht- und Nebelaktion die nächste Bleibe. Zurück bleibt der Vermieter, der für den Schaden aufkommen muss. Gerade bei privaten Vermietern, die ihre Alters­vorsorge mit der Immobilie sichern wollten, können Mietnomaden die Existenz bedrohen. Die Mietnomaden-Versicherung hilft: Sie leistet bei Mietausfällen und sichert den Vermieter gegen Schäden an der Immobilie ab.
 

Was ist versichert?
 
Versichert sind die vom Vermieter eingebrachten Gebäudebestandteile sowie Gebäudezubehör innerhalb der Wohnung inkl. Räume im Gebäude und Nebengebäude, die ausschließlich zu dieser Wohnung zuzurechnen sind.
 

Welche Leistungen werden erbracht?
 ■Kosten der Ermittlung und Feststellung des Schadens
 ■Ersatz bei Ausfall von Miet- und laufenden Mietnebenkosten-Zahlungen für 6 oder 12 Monate wählbar (nach Aufbrauch der Kaution)
 ■Sachschäden durch mutwillige Beschädigung oder bei Abhandenkommen infolge eines ersatzpflichtigen Mietausfallschadens (Versicherungssumme 10.000, 20.000 oder 30.000 Euro)
 ■Übernahme von Aufräumungs- und Abbruchkosten
 ■Erstattung von Reinigungs- und Renovierungskosten
 ■Übernahme von Desinfektions- und Schädlingsbekämpfungskosten
 ■Dekontaminierung bei behördlicher Anordnung
 ■Ungezieferbefall, z.B. durch Ratten, Mäuse oder Schaben infolge von Verunreinigungen
 ■Schäden durch Verwahrlosung der Wohnung, z.B. durch unterlassenes Lüften oder Säubern oder den Tod des Mieters
 

Ein weiterer Vorteil: Sollte die Immobilie nach der Räumung wegen einer erforderlichen Sanierung oder Renovierung nicht vermittelbar sein, leisten wir zusätzlich für die Dauer von zwei Monaten Entschädigung für den Ausfall der Kaltmiete für die Zeit dieser Arbeiten.
 
Tipp: Eine zusätzliche Rechts­schutz­ver­si­che­rung komplettiert den Schutz gegen Mietnomaden.


 
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